50. Bootsmesse in Düsseldorf

Mini-Katamarane
Mini-Katamarane
Cooles Motorboot
Taucherausrüstung für Kinder
Taucherausrüstung für Kinder
Taucherausrüstung für Erwachsene
Taucherausrüstung für Erwachsene

Hi, mögt ihr Boote genauso wie ich? Ja? Dann seid ihr hier goldrichtig und für die Anderen… bleibt auch dran, das ist das Beste;-)

Boote, ob Luxus-Yacht, Katamaran, Segelschiff, Motorboot oder Tauchersachen, egal was, es war alles dabei. Es war richtig schön auf der Bootsmesse in Düsseldorf und vor allem, es gab dort richtig leckere alkoholfreie Cocktails… Ich liebe sie! Auf dieser Messe, die fast 20 Hallen (!!!) hatte,  konnte man alles, was mit Booten oder Tauchen zu tun hat, bewundern.

In viele Schiffe konnte man sogar reingehen. Auch in eine 1,5 Millionen € teure Yacht.

Man ist dort richtig ins Träumen gekommen.

Auch richtig cool waren die Mini-Katamarane. Die gab es in allen Farben. Mit Segel (etwas teurer) und ohne Segel.

Es gab auch viele Stände von Reiseveranstaltern und Bootsverleihe, aber die waren nicht so spannend. Das was ich am schönsten fand, bei diesen Ständen, waren die vielen Bilder, z.B. von Landschaften und Unterwasserwelten.

An sich war die Bootsmesse richtig schön und es hat sich gelohnt den weiten Weg dorthin zu fahren. Also es ist eine Empfehlung.

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Silvester

Hallo,

Ich persönlich liebe ja Silvester, auch wenn da so einiges schief gehen kann…. (zum Beispiel kann man sich ganz leicht verbrennen), aber trotzdem liebe ich Silvester. Was bedeutet bzw. was ist die Geschichte, der Ursprung von Silvester? Das werden wir alles heute erfahren!

Also den Namen, Silvester, gibt es erst seit dem 16. Jahrhundert und so ist er entstanden: Um 1582 wurde, durch den Todestag von Papst Silvester I, der letzte Tag des Jahres vom Heiligabend auf den 31. Dezember verleg. Unter den Namen Silvester feiern auch Tschechen, Italiener, Franzosen und Polen Silvester. Lange Zeit  wurden in Rom die „Partys“ 😉 (also die Feierlichkeiten) der Bürger, die ebenfalls zum Jahresende getanzt, gegessen und natürlich getrunken haben, von der Kirche bekämpft.

Feuerwerke gehören ja auch dazu, aber wie kam es denn dazu?

Wusstet ihr das die Geschichte des Feuerwerks schon mehr als 1.000 Jahre zurück reicht? Na ja, also ich wusste das noch nicht. Also das Feuerwerk stammt ursprünglich aus China. Dort kam nämlich bereits seit dem 8. Jahrhundert etwas vor, das heute als Schwarzpulver bekannt ist. Es wurde nur leider nicht für Feuerwerk verwendet, sondern für militärische Zwecke genutzt. Erst 1379 gab es erste Hinweise auf Feuerwerke in Europa. Und zwar in Florenz, während einer Pfingstfeier. Dort soll der Heilige Geist als Gestalt einer funkensprühenden Taube zur Erde hinabgestiegen sein. 1420 gab es das erste deutsche „Feuerwerksbuch“. Das erste richtige Feuerwerk gab es am Bodensee im Jahr 1506. Das Feuerwerk an Silvester dient ursprünglich zum vertreiben von bösen Geistern.

Ich hoffe euch hat mein 10. Blogbeitrag gefallen und ihr habt einen guten Start ins neue Jahr. Tschüss bis nächstes Jahr;-)

 

 

 

Advent Advent ein Lichtlein brennt…

Mögt ihr den Advent auch so sehr wie ich? Also ich liebe den Advent. Vor allem mag ich die Vorfreude auf Weihnachten (Vorfreude soll ja die schönste Freude sein) und ich mag die Überraschungen in meinen Kalender.

Einmal war in meinem Weihnachtskalender ein Weihnachtskalender, also ich bekam einen Buch-Adventskalender. Wie viele Weihnachtskalender habt ihr? Schreibt mir das mal BITTE in die Kommentare, das wäre für mich ganz spannend!!!  Aber zurück zum Advent. Findet ihr nicht auch, dass der Name Advent toll klingt?

Hm……. Wie kam es zu dem Namen Advent eigentlich und wieso gibt es den Advent eigentlich? Ich weiß, dass Advent  was mit der Kirche zu tun hat! 🙂  :

Also, ich habe mal nachgeschaut, das Wort ist lateinischer Abstammung und bedeutet die Ankunft. Damit ist die Ankunft von Jesus Christus gemeint.  In dieser Zeit wollen Christen zur Ruhe kommen. Am 1. Advent beginnt außerdem das neue Kirchenjahr. Der Advent wurde am Ende des 5.Jahrhunderts offiziell eingeführt. Der 4. Adventssonntag wurde von Papst Gregor dem Großen aber erst im 6. Jahrhundert eingeführt. 

So damit wäre schon mal die Sache mit dem Advent geklärt! Aber warum gibt es jetzt einen Adventskalender und Adventskranz? Hier kommt die Antwort:

Der Adventskalender ist erst seit dem 19. Jahrhundert einer unserer traditionellen Bräuche in der Adventszeit. In manchen Familien wurden im Dezember 24 Bilder nach und nach an der Wand aufgehangen oder genau so viele Striche an die Wand oder Tür mit Kreide gemalt, die die Kinder dann jeden Tag „wegradiert“ haben. Eine andere Variante besagt, es wurden  Strohalme in die Krippe gelegt, bis heiligen Abend. Sehr lustig was man früher gemacht hat. Ich frag mich auch manchmal, was man später über unsere Zeit denken wird? 

Jetzt geht es aber erst einmal zum Adventskranz! Er ist, genau wie der Adventskalender, im 19. Jahrhundert entstanden. Die Geschichte ist eigentlich sehr lustig: Kinder fragten immer, wann denn endlich Weihnachten sei. Darum bauten die Leute aus einem Wagenrad und einem Holzkranz den ersten Adventskranz. Dieser erste Adventskranz bestand aus vier großen, weißen und 20 kleinen, roten Kerzen. Damals orientierten die Kinder sich an dem Kranz. Erst 20 Jahre später wurde der heutige Adventskranz „erschaffen“. 

Ich hoffe euch hat mein Blogbeitrag geholfen und er hat euch gefallen. Es wäre schön wenn ihr die Umfrage beantworten könntet. Ich bin nämlich sehr neugierig;-)

 

Chanukka das Fest – bald ist es wieder so weit :)

Hi,  heute habe ich etwas ganz besonderes für euch vorbereitet….. ein INTERVIEW. Genau heute kommt mein erstes Interview und das mache ich mit der Leipziger Rabbinerin Esther Jonas-Märtin. Das passt nämlich super, da bald das jüdische Fest Chanukka ist.

1.Was ist Chanukka?

Esther: Chanukka ist ein jüdischen Fest, dass an die Wiedereinweihung des Tempels, nach dem Sieg der Griechen, erinnert. Der griechische König Antiochos hatte Jerusalem erobert und den griechischen Tempel entweiht. dann haben die Makkabäer den Tempel aber zurückerobert und man fand darin ein Kännchen mit Öl, das eigentlich  nur für einen Tag reichen sollte, aber auf wundersame Weise 8 Tage reichte… So lange wie man brauchte, um den Tempel rein zu machen. Daran wird erinnert. Es geht im Prinzip auch um Religionsfreiheit, weil die Griechen von den Juden verlangt haben, ihre Religion aufzugeben. Die Griechen entweihten den Tempel und entfernten alles religöse aus ihm.

2.Was bedeutet das Wort Chanukka auf deutsch?

Esther: Chanukka bedeutet Wiedereinweihung.

3.Was machst du an Weihnachten?

Esther:  Nichts!!!

(In den USA ist es in manchen Familien jüdische Tradition zu Weihnachten ins Chinarestaurant und/oder ins Kino zu gehen, weil es das Einzige ist, was offen hat. Das haben mir meine guten Freunde aus Amerika erzählt. Liebe Grüße:-))

4. Was bedeutet es für dich Chanukka zu feiern?

Esther: Für mich bedeutet es, mich an religiöse Freiheit zu erinnern und, was viel wichtiger ist, Religionsfreiheit nicht für selbstverständlich zu nehmen. Religionsfreiheit ist ein Gut ist, das wir verteidigen müssen. Ich glaube, dass es wichtig ist und dass es Werte gibt, die erhaltenswert sind und für die wir eintreten sollten.

5.Was macht man an Chanukka?

Esther: An Chanukka zündet man jeden Tag eine weitere Kerze an. Also es beginnt an dem Tag, an dem Chanukka anfängt, mit einer Kerze und endet mit der achten Kerze am achten Tag von Chanukka und dann gibt es auch noch verschiedene Bräuche: z.B. das  Essen von Pfannkuchen (die man übrigens, auf hebräisch, Sufganyot nennt) oder Kartoffelpuffer in allen möglichen Variationen. Außerdem trifft sich die Familie und Freunde und es ist ein fröhliches Fest. Man spielt auch Dreidel und gewinnt (hoffentlich) Geld (Schokoladenmünzen)

6.Gibt es auch Geschenke?

Esther: Ja, es gibt jeden Tag etwas ganz Kleines.

Vielen Dank an die Rabbinerin Esther Jonas-Märtin für das Interview und auch danke an Euch. Ich freue mich, dass Ihr diesen Beitrag gelesen habt.

www.etzchaim.de

Hier ist für euch noch mal ein jüdischer Kalender, falls es euch interessiert wann die jüdischen Feste sind und welches Jahr die Juden eigentlich haben. Also ich finde so etwas ja total spannend:

http://www.hagalil.com/kalender/

 

Tschüss und bis bald, eure KULTURFEE!

 

Burg Kriebstein

Hallo ihr Lieben , heute werde ich euch etwas über „Burg Kriebstein“ und über die Veranstaltungen/Angebote, die es dort gibt, erzählen.

Die Burganlage stammt aus dem 14. Jahrhundert und liegt an der Talsperre Kriebstein. Die Burg ist so eine art Mitte von Dresden, Leipzig und Chemnitz. In der Burg zeigt man verschiedene Säle die unterschiedlich eingerichtet sind. Eine Wand z.B. hat ganz viele verschiedene Wappen, die es früher mal auf der Burg gegeben hatte. Außerdem gibt es auch noch eine Kapelle, in der es eine Heilige Barbara gibt, einen Thronsaal, einen Ballsaal, einen Raum, der früher mal der Burgherrin gehört hatte, einen sehr großen, tiefen Brunnen und noch viele andere Räume, Säle und auch Flure. Außerdem gibt es dort ein sehr gutes Restaurant, in dem es typisch deutsches Essen gibt. Also verhungern wird man dort nicht. 🙂 Von der Burg aus hat man eine wundervolle Aussicht, die man sich auch nach dem Spaziergang hoch zur Burg verdient hat.

Veranstaltungen

Es gibt zwei jährliche Veranstaltungen:

  1. Märchentag

2. Belebte Burg Kriebstein/Familientag

Falls ihr mich treffen wollt, könnt ihr zum Familientag kommen. Dort bin ich nämlich Schauspielerin:-)

Hier Verlinke ich euch die Webseite von Burg Kriebstein:

https://www.burg-kriebstein.eu/de/startseite/

Ich hoffe es hat euch gefallen und noch schöne Ferien.

Werbung – ist aber alles eigene Meinung und ich werde nicht dafür BEZAHLT!!!

Sushi, Japanische Esskultur

OH ICH LIEBE ES – LLLLOOOOVVVVEEEE !!!!!!!!!!!!

Hallo erst einmal! 🙂 Mögt ihr Sushi auch so sehr wie ich? Dann seit ihr hier richtig! Heute erzähle (schreibe, aber ich glaube ihr wisst, was ich meine) euch etwas über Sushi. Viel Spaß, eure Kulturfee.

Sushi war ursprünglich eine Konservierungsmethode für Süßwasserfische, die von den Bewohnern entlang des südostasiatischen Flusses Mekong erfunden wurde. Damit ergibt sich also, dass das Sushi kein ursprünglich Japanisches Gericht ist. Ein japanisches Regierungsdokument besagt, dass es Sushi schon seit dem Jahr 718 gibt.

Kyoto Sushi Style
Kyoto Sushi Style

Meine Eltern waren in ihren Flitterwochen in Japan und haben dort oftmals Sushi gegessen. Dort haben sie auch dieses Bild geschossen. Es sieht total lecker aus, finde ich. Sushi ist wirklich eine Kunst.                                                                                                              Leider sieht man in Deutschland fast nie so eine Art von Sushi.

Es gibt verschiedene Sushi-Styles z.B.: Makis, Temakis, Nigiris,… Hier ist auch noch ein Sushi-Rezept, wenn Ihr das selber mal zu Hause machen wollt:                                                                                                                                          https://www.chefkoch.de/rezepte/775701180527316/Sushi-Variationen.html  

So ähnlich habe ich das auch schon einmal mit Freunden gemacht. Es hatte nicht nur geschmeckt, sondern es hatte auch noch ganz viel Spaß gemacht.

Hexe Lilli

Hallo Leute, sicherlich kennt ihr alle Hexe Lilli. Ein kleines Mädchen mit rot-orangen Haare und einen Stern-Ohrring  am rechten Ohr. Seit sie das Hexenbuch besitzt, kann sie zaubern und hat ihren besten Freund (ein Drache), namens Hektor, gefunden. Es gibt 1 Serie, Bücher und 2 Filme, aber jetzt gibt es auch noch einen 3. Film. In der Serie wird Hexe Lilli von Solveig Duda und Daniela Golpashin synchronisiert. Hektor dagegen wird von Florian Halm gesprochen. In den ersten zwei Filmen  besetzte Alina Freund die Rolle der Hexe Lilli und Michael Mittermeier synchronisierte Hektor. Jetzt im neuen  Hexe Lilli Film gab es eine neu Besetzung von Hexe Lilli, denn die alte Lilli ist mittlerweile schon 20 Jahre und damit zu alt für diese Rolle. Im neuen Film wird Hexe Lilli von Hedda Erlebach verkörpert. Die ersten Filme von Hexe Lilli waren großartig, weil man dort richtig mitfiebern konnte und hinterher wollte man nur noch Lilli sein und so einen coolen Drachen haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der neue Film ,, Hexe Lilli rettet Weihnachten“ toll ist und das Hedda das gut gemacht hat. Hexe Lilli ist meine Lieblingshexe von allen Hexen. Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, geht am besten jetzt ins Kino! Tschüss, eure Kulturfee.

PS.: Wenn ich den neuen Film Gesehen habe, melde ich mich noch mal. 🙂

Update (20. Mai 2018):

Ach so, ich wollte mich ja nochmal wegen des Filmes „Hexe Lilli rettet Weihnachten“ melden: Der Film war super und Hedda hat es super gemacht. Also eine Empfehlung von mir. (Auch wenn es bis Weihnachten noch ein bisschen hin ist.)